Änderungsantrag Linke Protected Bike Lane
Die Linke-Fraktion will den bestehenden Beschluss zur Protected Bike Lane an der Nadorster Straße aufheben und stattdessen den Radweg um einen Meter verbreitern, indem die Autospur schmaler wird.
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Die Linke-Fraktion will den bestehenden Beschluss zur Protected Bike Lane an der Nadorster Straße aufheben und stattdessen den Radweg um einen Meter verbreitern, indem die Autospur schmaler wird.
Die Linke fordert, das Baumoratorium für die Entlastungsstraße Fliegerhorst solange zu verlängern, bis zwei Gutachten (Bedarfsanalyse und Bodengutachten) vorgelegt wurden.
Die Linke fordert, dass der Rat die geplante 8-monatige Vollsperrung der Kreuzung Bremer Straße/Schützenhofstraße überprüft und alternative Lösungen prüft.
Die Linke-Fraktion fordert, dass städtebauliche Absichtserklärungen (Letters of Intent) mit Bauherren künftig nur unter drei Bedingungen zulässig sind: Die Stadt darf sich nicht rechtlich binden, der Rat muss zustimme…
Fünf Fraktionen (SPD, Grüne, CDU, FDP/Volt, Linke) wollen das Handbuch Beteiligungen so ändern, dass Gesellschafterversammlungen und Aufsichtsräte weiterhin nur mindestens zweimal pro Jahr tagen statt viermal.
Die Linke-Fraktion will den Beschluss zur 'Protected Bike Lane' an der Nadorster Straße aufheben und stattdessen den Fahrradweg verbreitern, indem die Autospur schmaler wird — die Parkplätze bleiben erhalten.
Fünf Fraktionen (SPD, Grüne, CDU, FDP/Volt, Linke) wollen redaktionelle Fehler in ihrem gemeinsamen Änderungsantrag zum Handbuch Beteiligungen korrigieren. Sie wollen andere Sätze streichen als ursprünglich angegeben.
Fünf Fraktionen (SPD, Grüne, CDU, FDP/Volt, Linke) wollen das Handbuch für städtische Beteiligungen so ändern, dass Gesellschafterversammlungen und Aufsichtsräte mindestens zweimal im Jahr tagen — statt vier Mal wie u…
Die Linke-Fraktion will das Protokoll der Verkehrsausschusssitzung vom 15.05.2023 ändern. Sie fordert, dass eine Empfehlung der Stadtbaurätin zur Annahme der Dringlichkeit ins Protokoll aufgenommen wird.
Fünf Fraktionen fordern, dass die Stadt den Inflationsausgleich, den Verwaltungsbeschäftigte erhalten haben, auch an die Mitarbeiter der Fraktionsbüros auszahlt.
Die Linke fordert, die Planungen für ein beidseitiges Halteverbot am Quellenweg zu stoppen und stattdessen abwechselnd Parkplätze auf beiden Seiten zu schaffen.
Die Linke fordert, den Mobilitätsplan 2030 grundlegend zu überarbeiten und dabei Auto-Beschränkungen mit besseren Bussen, Fahrrad- und Fußwegen auszugleichen, statt einfach nur Parkplätze zu reduzieren.
Die Linke-Fraktion will die geplanten Marktgebührenerhöhungen abschwächen. Statt 20-27 % sollen die Gebühren nur um durchschnittlich 10 % erhöht werden.
Die Linke fordert, dass die Stadt beim Umbau der Fahrradstraße Quellenweg in einigen Bereichen das absolute Halteverbot durch ein eingeschränktes Halteverbot ersetzt, um Lieferverkehr und kurzes Halten zum Be- und Ent…
Die Linke fordert, dass die geplante Fahrradstraße Quellenweg nicht zu einem beidseitigen Halteverbot führt, sondern stattdessen abwechselnd Parkplätze auf beiden Seiten ermöglicht werden.
Die Linke-Fraktion will das Protokoll der Verkehrsausschusssitzung vom 15.05.2023 ändern: Sie möchte ergänzen, dass die Stadtbaurätin die Annahme der Dringlichkeit empfiehlt.
Die Linke-Fraktion will den Mobilitätsplan 2030 überarbeiten, um Einschränkungen des Auto-Verkehrs durch bessere Bus-, Fahrrad- und Fußverkehrs-Angebote auszugleichen.
Grüne, SPD, Linke und FDP/Volt fordern, dass Ratssitzungen länger verfügbar sind, mit Untertiteln und Gebärdensprach-Dolmetscher ausgestattet werden.
Grüne, SPD, Linke und FDP/Volt fordern ein Pilotprojekt zur Live-Übertragung von Ausschusssitzungen im Internet, damit mehr Bürger:innen die Ratsarbeit verfolgen können.
Die Linke fordert, dass der Oberbürgermeister dem Rat über seine Gespräche mit den Eigentümern von leer stehenden Wohnungen in den Englischen Siedlungen und dem Hermann-Ehlers-Haus berichtet.
Die Linke fordert, dass der Oberbürgermeister dem Rat über seine Gespräche mit den Eigentümern der Englischen Siedlungen und des Hermann-Ehlers-Hauses berichtet, um die langjährigen Wohnungsleerstände zu beenden.
Die Fraktionen Grüne, SPD, Linke und FDP/Volt fordern ein Pilotprojekt zur Live-Übertragung von Ausschusssitzungen im Internet, um die Ratsarbeit für mehr Bürger zugänglich zu machen.
Die Linke-Fraktion fordert, dass der Rat sich mit dem geschlossenen Toilettenhäuschen am Pferdemarkt befasst und die Verwaltung Bericht erstattet — zur Öffnung, zur Reinigung und zur Sanierung.
Die Linke-Fraktion will die Gebührenerhöhung für Bewohnerparkausweise nur für 2023 beschließen und lehnt weitere Erhöhungen in den folgenden Jahren ab.
Die Linke fordert, dass die Stadt Oldenburg eine Zweckentfremdungssatzung erlässt, um Leerstand von Wohnungen zu bekämpfen und die Wohnraumversorgung zu sichern.
Die Linke-Fraktion will den Antrag der Grünen und SPD zu Parkgebühren ändern: Sie fordert konkrete Preise (0,60 € in der Innenstadt, 0,40 € sonst) und keine automatischen Erhöhungen.
Die Linke fordert, dass in der Kulturförderrichtlinie ein neuer Indikator aufgenommen wird: die Bereitstellung von Räumen für selbstbestimmte kulturelle und künstlerische Entfaltung mit entsprechenden Kennzahlen.
Die Linke und FDP/Volt fordern, dass die Gesellschafterversammlung für das Stadion-Projekt aus 11 Ratsmitgliedern und dem Oberbürgermeister bestehen soll.
Die Linke-Fraktion will die Kulturförderrichtlinien ändern: Sie fordert, dass die Stadt erfasst, wie viele Räume für selbstbestimmte kulturelle Aktivitäten bereitgestellt werden und wie viele Menschen diese nutzen.
Die Linke-Fraktion will den Vorschlag der Grünen und SPD zu Parkgebühren ändern: Die Gebühren sollen ab 2024 bei 0,60€ in der Innenstadt und 0,40€ in anderen Zonen bleiben — ohne automatische Erhöhungen.
Die Linke-Fraktion will, dass städtische Wohnbaugrundstücke im Erbbaurecht mit einem Zinssatz von 2 % statt 3 % vergeben werden und Zinsanpassungen nur alle 10 Jahre stattfinden.
Die Linke fordert, dass Oldenburg eine Zweckentfremdungssatzung einführt. Diese Satzung soll verhindern, dass Wohnungen leer stehen oder zu anderen Zwecken genutzt werden.
Die Linke-Fraktion will, dass die Stadt beim Erbbaurecht einen niedrigeren Zins von 2% statt 3% festsetzt und Zinserhöhungen nur alle 10 Jahre zulässt.
Die Linke-Fraktion will die Vergabe von städtischen Grundstücken als Erbbaurecht günstiger gestalten: Der jährliche Zins soll 2% statt 3% betragen, und Zinserhöhungen sollen nur alle 10 Jahre möglich sein.
Die Linke-Fraktion will, dass die Stadt beim Erbbaurecht einen Zinssatz von 2 % statt 3 % festlegt und Zinsanpassungen nur alle 10 Jahre vornimmt.
Die Linke-Fraktion fordert, dass die Stadt bei Erbbaurechten für Wohngrundstücke einen niedrigeren Zins von 2% statt 3% festsetzt und Zinsanpassungen nur alle 10 Jahre vornimmt.
Die Linke-Fraktion fordert, dass die Stadt den Erbbauzins für Wohngrundstücke auf 2 % senkt und Zinsanpassungen nur alle 10 Jahre vorgenommen werden, um Familien mit kleinerem Einkommen beim Hausbau zu helfen.
Die Linke-Fraktion fordert Einsicht in alle Verwaltungsakten zum Projekt «Klimaoase in Oldenburg: Schlossgarten und Eversten Holz», um Fragen zur Verwendung von 1,3 Millionen Euro für Verwaltung und Forschung zu klären.
Die Linke-Fraktion fordert, dass die Stadt Oldenburg eine Zweckentfremdungssatzung erlässt, um Leerstand von Wohnungen zu bekämpfen und die Wohnraumversorgung zu sichern.
Die Linke-Fraktion fordert, dass die Stadt Oldenburg eine Zweckentfremdungssatzung beschließt, um Leerstand von Wohnungen zu bekämpfen.
Die Linke-Fraktion fordert, dass die Stadt die Warmwasseraufbereitung in städtischen Sportanlagen nicht abschaltet, sondern weiterhin warme Duschen ermöglicht.
Die Linke-Fraktion fordert, dass die Stadt die Reinigung ihrer Gebäude künftig mit eigenen Angestellten durchführt statt mit einem privaten Unternehmen.
Die Linke-Fraktion fordert, dass die Stadt Oldenburg eine Zweckentfremdungssatzung einführt, um Leerstand von Wohnungen zu bekämpfen und zu verhindern, dass Wohnraum in andere Nutzungen umgewandelt wird.
Die Linke fordert, dass die Stadt Oldenburg in ihren Sportanlagen warmes Wasser zum Duschen bereitstellt und nicht auf kalte Duschen umstellt.
Die Linke-Fraktion fordert die Umbesetzung von sechs städtischen Ausschüssen mit neuen Mitgliedern und Stellvertretern.
Die Linke und die Piratenpartei fordern, dass die Sitzungen des Gestaltungsbeirats öffentlich sind — wie Ratssitzungen auch. Bürger sollen teilnehmen dürfen, nicht nur Bürgervereine und Presse.
Die Linke und die Piratenpartei fordern, dass der Ausschuss für Stadtplanung Fragen zur Rodung von Bäumen für das Linden-Projekt klären soll. Sie verdächtigen, dass die Rodung heimlich geplant wurde, bevor der Bebauun…
Die Linke und die Piratenpartei fordern einen Bericht über die Corona-Lage an Oldenburger Schulen. Sie wollen wissen, wie viele Schüler und Lehrer in Quarantäne waren und welche Probleme entstanden sind.
Die Linke und die Piratenpartei fordern, den Paragraf 4 der Satzung für die Dobbenanlagen zu streichen, der eine Nutzungssperre ermöglicht. Sie halten dies für zu hart, da alle Nutzer bestraft würden.
Die Linke und die Piratenpartei fordern, den Planungsbeschluss für die Erweiterung des Evangelischen Krankenhauses aufzuheben, weil die Verwaltung mit falschen Informationen gearbeitet hat.
Die Linke und Piratenpartei fordern, dass die Stadt ein Enteignungsverfahren für das verfallende Denkmal 'Wall-Kino' einleitet, um das Gebäude zu schützen.
Die Gruppe Die Linke./Piratenpartei fordert, dass die Stadt ein Enteignungsverfahren für das verfallende Denkmal «Wall-Kino» einleitet, um das Gebäude zu bewahren.
Die Linke/Piratenpartei fordert, die geplanten Beschlüsse zum Gebiet Weißenmoor zu stoppen und stattdessen mehr Flächen unter Landschaftsschutz zu stellen. Die Stadt soll Grundstücke von privaten Eigentümern kaufen, b…
Die Linke und Piratenpartei fordern, dass die Stadt Oldenburg die Einbürgerungsverfahren beschleunigt, da die Bearbeitungszeit derzeit 10 Monate beträgt.
Die Linke und die Piratenpartei fordern, dass der Rat der Stadt Oldenburg den Brandanschlag auf die Flüchtlingsunterkunft in Blankenburg verurteilt und sich solidarisch mit den Geflüchteten erklärt.
Die Linke fordert, dass der Gedenkstein für Kaiser Wilhelm I. auf dem Anne-Frank-Platz in Donnerschwee entfernt und archiviert wird, da er an eine undemokratische Tradition erinnert.
Die Linke/Piratenpartei will zwei Anträge zum Erbbaurecht ändern: Die Erbbauzinsen sollen in den ersten 10 Jahren auf 1,5% festgelegt werden, statt sich nach dem Markt zu richten.
Die Linke/Piratenpartei will zwei Vorlagen zum Erbbaurecht ändern: Die Erbbauzinsen sollen in den ersten 10 Jahren auf 1,5 Prozent begrenzt werden, statt sich am Markt zu orientieren.
Die Linke.Piratenpartei will die Vorlage zu Wohnungsnotfällen dahingehend ändern, dass bei zwei Maßnahmen die Begriffe «mittelfristig» und «langfristig» gestrichen werden.
Die Linke und die Piratenpartei fordern, dass die Stadt Oldenburg bei der Bauleitplanung mehr Mischgebiete ausweisen soll, in denen Wohnen, Arbeiten und Freizeit gemischt sind.
Die Linke-Fraktion fordert, dass die Stadt prüft, ob eine Unterführung für Fuß- und Radverkehr unter der Bahnstrecke nach Leer gebaut werden kann.
Die Linke und Piratenpartei fordern, dass der Rat den Brandanschlag auf die Flüchtlingsunterkunft in Blankenburg verurteilt und Solidarität mit den Geflüchteten zeigt.
Die Linke und Piratenpartei fordern, dass die Stadt Oldenburg ab 2022 ihre Gebäude nur noch mit eigenen Reinigungskräften putzt — nicht mehr mit privaten Firmen.
Die Linke/Piratenpartei fordert, dass die Stadt ein Verfahren einleitet, um zwei höhengleiche Bahnübergänge an der Stedinger Straße und der Straße Am Stadtrand zu beseitigen.
Die Gruppe Die Linke/Piratenpartei fordert, dass die Stadt beim Thema «grauer Wohnungsmarkt» ein Konzept gegen Wohnungsnot umsetzen soll — mit Unterstützung für Menschen in schlechten Wohnverhältnissen.
Die Linke und die Piratenpartei fordern einen Bericht zur Situation bei Ausbildungsplätzen in Oldenburg und wollen, dass die Stadt Unternehmen dazu bringt, mehr Ausbildungsplätze anzubieten.
Die Linke und die Piratenpartei fordern, dass die Verwaltung berichtet, ob die Zahl der Schulabbrecher in Oldenburg während Corona gestiegen ist, und welche Maßnahmen zur Rückkehr ins Schulsystem geplant sind.
Die Linke und die Piratenpartei fordern Informationen über die Handhabung des Waffengesetzes in Oldenburg, insbesondere über Anzahl, Art und Kontrolle von privaten Schusswaffen.
Die Linke/Piratenpartei fordert, dass die Stadt mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) verhandelt, um 40 leerstehende Wohnungen in den Englischen Siedlungen schnell zu sanieren und zu vermieten.
Die Linke und die Piratenpartei fordern, dass die Waldfläche am östlichen Rand des Baugebiets Schützenweg/Quartier Haarentor nicht gerodet oder für Parkplätze und Gebäude genutzt werden darf.
Die Linke und die Piratenpartei fordern, dass die Stadt Oldenburg einen Bericht über Zwangsräumungen erstellt und einen Vertreter der Wohnungslosenhilfe zum Sozialausschuss einlädt.
Die Linke fordert, dass bei der Planung des Quartiers Haarentor die vorhandene Waldfläche am östlichen Rand erhalten bleibt und nicht gerodet oder für Gebäude und Parkplätze genutzt wird.
Die Linke und die Piratenpartei fordern, dass die Verwaltung in der Scharnhorststraße eine Gestaltungssatzung prüft, um ein geplantes zu großes Bauvorhaben zu verkleinern.
Die Linke und Piratenpartei fordern, dass die Stadt das Wäldchen zwischen Sperberweg und Lärchenring unter Naturschutz stellt. So sollen Rodungen verhindert werden.
Die Linke und die Piratenpartei fordern, dass die Stadt Oldenburg Maßnahmen gegen den 'grauen Wohnungsmarkt' ergreift und Menschen ohne Wohnung mit günstigen Unterkünften versorgt.
Die Linke und Piratenpartei fordern, dass die Stadt Oldenburg neue Wohnbauflächen nur dann als Bauland ausweist, wenn die privaten Eigentümer mindestens 50 % der Fläche vorher zum günstigen Preis an die Stadt verkaufen.
Die Linke/Piratenpartei fordert, dass die Stadt Oldenburg die Heimaufsicht mit mehr Personal ausstattet und Pflegeeinrichtungen mindestens einmal jährlich unangemeldet kontrolliert.
Die Linke und Piratenpartei stellen Fragen zur Kontrolle von Pflegeheimen in Oldenburg, besonders zur Überprüfung der Wohn- und Hygienebedingungen sowie der Personalausstattung.
Die Linke und Piratenpartei fordern, den Herrenweg zwischen Bremer Heerstraße und Dählmannsweg zur verkehrsberuhigten Zone zu erklären oder eine Durchfahrtsperre für Autos einzuführen.
Die Linke/Piratenpartei fordert, dass die Stadt Oldenburg prüft, wo mehr Wälder gepflanzt werden können — auf ungenutzten Flächen und auf Arealen, die bisher landwirtschaftlich genutzt werden.
Die Linke fordert, dass ein Paragraph zur Corona-Nothilfe aus dem Haushalt gestrichen wird, und verlangt mehr Geld für Kultur- und Künstlerförderung.
Die Linke/Piratenpartei fordert, dass die Stadt Oldenburg die Hygiene-Bedingungen in der Erstaufnahmeeinrichtung Blankenburg überprüft und Informationen über Hygiene-Konzepte und Kontrollen vorlegt.
Die Linke und die Piraten fordern, dass die Verwaltung Regeln für die Ersatzbrücke der Cäcilienbrücke vorschlägt, die Radfahrenden das Fahren erlauben, wenn wenig Fußgänger unterwegs sind.
Die Linke/Piratenpartei fordert, dass Hauseigentümer in bestimmten Wohnstraßen die Grünstreifen pflegen und bepflanzen dürfen — für schöneres Straßenbild und bienenfreundliche Blüten.
Die Linke und Piratenpartei fordern, dass Hauseigentümer:innen die Grünstreifen entlang von Wohnstraßen pflegen und bepflanzen dürfen — zum Beispiel mit Blumen für Bienen.
Die Linke fordert, dass die Stadt Oldenburg neue Wohnbauflächen nur dann als Bauland ausweist, wenn die privaten Eigentümer vorher mindestens 50 % ihrer Fläche zum Preis von Bauerwartungsland an die Stadt verkaufen.
Fridays for Future Oldenburg und mehrere Fraktionen fordern, dass die Stadt einen Tagesordnungspunkt zu Klimaschutz behandelt und 92 konkrete Maßnahmen für ein zukunftsfähiges Oldenburg umsetzt.
Die Linke/Piraten fordern, dass die Stadt Oldenburg rechtliche Maßnahmen gegen den Eigentümer des verfallenden Wallkinos ergreift — etwa durch Instandsetzungsgebote, Enteignung oder Strafanzeige.
Die Linke und die Piratenpartei fordern, dass die Stadt Oldenburg neue Wohnbauflächen erst als Bauland ausweist, wenn private Eigentümer mindestens 50 Prozent ihrer Flächen an die Stadt verkaufen.
Die Linke/Piraten fordern, dass die Stadt für die Klävemann-Siedlung einen Bebauungsplan und eine Gestaltungssatzung aufstellt und erst danach die leerstehenden Häuser verkauft.
Die Linke und die Piratenpartei fordern Aufklärung über eine Rodung einer Waldfläche nördlich der Hamelmannstraße im Januar 2020 und stellen Fragen zur erforderlichen Genehmigung.
Die Linke und Piratenpartei fragen, ob die Stadt eine Waldrodung nördlich der Hamelmannstraße genehmigt hat und ob Bußgeldverfahren eingeleitet wurden.
Fridays for Future Oldenburg und mehrere Fraktionen fordern, dass die Stadt Oldenburg einen umfassenden Maßnahmenkatalog zu Klima- und Umweltschutz mit 92 Einzelforderungen umsetzt.
Die Linke und Piratenpartei fordern die Verwaltung auf, zu prüfen, wie man schrittweise ein System von Fahrradvorrangstraßen in Oldenburg aufbauen kann.
Die Linke-Fraktion fordert, dass die Stadt Oldenburg den ÖPNV und Radverkehr stärker fördert und sich an einem gemeinsamen Finanzierungsprojekt von Land und Kommunen beteiligt.
Die Linke und Piraten fordern, dass die Stadt Oldenburg den ÖPNV und Radverkehr stärker fördert und das Land dafür gesetzliche Regeln schafft.
Die Linke und die Piraten fordern, dass die Stadt Oldenburg den Öffentlichen Nahverkehr und Radverkehr stärker fördert und sich an Landesprojekten beteiligt.
Die Linke und die Piratenpartei fordern, dass der Rat der Stadt Oldenburg eine Resolution beschließt, die Solidarität mit der jüdischen Gemeinde erklärt und sich entschieden gegen Antisemitismus ausspricht.
Die Linke/Piraten fordern, dass der Rat Möglichkeiten prüft, um Busse kostenfrei oder günstiger zu machen — z.B. für alle Fahrgäste, Schüler, Rentner oder Menschen mit Oldenburg-Pass.
Die Linke.Piraten fordern, dass der Rat künftig strenger über verkaufsoffene Sonntage entscheidet und nur genehmigt, wenn ein besonderer Anlass mit hohem Besucherzustrom nachgewiesen wird.
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