Änderungsantrag Linke Mobilitätsplan
Was bedeutet das?
Die Linke fordert, den Mobilitätsplan 2030 grundlegend zu überarbeiten und dabei Auto-Beschränkungen mit besseren Bussen, Fahrrad- und Fußwegen auszugleichen, statt einfach nur Parkplätze zu reduzieren.
- Antragsteller
- Die Linke
- Forderung
- Die Verwaltung soll den Mobilitätsplan neu erarbeiten und dabei sicherstellen, dass weniger Autos durch bessere öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad- und Fußwege ersetzt werden. Konkret fordert die Fraktion: Nach der Cäcilienbrücken-Reparatur soll die Straße Am Damm mehr Platz für Fahrräder bekommen. Es soll ein neues Parkplatz-und-Bus-System am Stadtrand entstehen (kostenlose Busfahrten, bessere Bus-Taktung). An der Kreuzung Staugraben/Moslestraße soll ein Kreisverkehr entstehen, um vollständig um die Innenstadt herumfahren zu können.
- Begründung
- Die bisherigen Teilkonzepte sind nicht aufeinander abgestimmt, bieten aber keine attraktiven Alternativen zum Auto an — stattdessen entstehen nur mehr Parksuchverkehr und Staus.
- Betrifft
-
- · Autofahrer in der Innenstadt und von außerhalb
- · Bus-Nutzer
- · Radfahrer
- · Anwohner der Amalienbrücke und Stedinger Straße
- Themen
- Verkehr · Mobilität · Öffentliche Verkehrsmittel · Fahrradverkehr
Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt. Bei Unklarheiten gilt das Originaldokument.
- Datum
- 26.06.2023
- Beratende Gremien
- Rat
- Stadtteil(e)
- Innenstadt, Gerichtsviertel, Bahnhofsviertel, Osternburg, Haarenesch, Ziegelhof
- Genannte Straßen
- Markt, Cäcilienbrücke, Damm, Innenstadt, Staugraben, Moslestraße, Amalienbrücke, Stedinger Straße, Ofener Straße, Pferdemarkt, Peterstraße, Am Stadtmuseum, Heiligengeistwall, Staulinie