Beraten am 19.06.2023
Tischvorlage Änderungsantrag Linke Mobilitätsplan
Was bedeutet das?
Die Linke-Fraktion will den Mobilitätsplan 2030 überarbeiten, um Einschränkungen des Auto-Verkehrs durch bessere Bus-, Fahrrad- und Fußverkehrs-Angebote auszugleichen.
- Antragsteller
- Die Linke-Fraktion
- Forderung
- Die Stadt soll den Mobilitätsplan 2030 neu überarbeiten und dabei drei konkrete Punkte einarbeiten: 1. Nach dem Bau der Cäcilienbrücke soll diese für Autos offen bleiben, aber Tempo 20 für Autos und Busse mit mehr Raum für Radverkehr auf der Straße Am Damm. 2. Ein neues Park-and-Ride-Konzept mit Parkplätzen am Stadtrand und kostenlosen Bussen in die Innenstadt. 3. Eine vollständige Umfahrung der Fußgängerzone mit Linksabbiegen an der Kreuzung Staugraben/Moslestraße, zum Beispiel durch einen Kreisverkehr.
- Begründung
- Der aktuelle Plan besteht aus verschiedenen, nicht aufeinander abgestimmten Teilkonzepten und schafft keine attraktiven Alternativen zum Auto-Verkehr, weshalb er die Klimaziele verfehlt.
- Betrifft
-
- · Auto-Fahrer in Oldenburg
- · Pendler und Park-and-Ride-Nutzer
- · Bewohner der Innenstadt und Randbereiche
- · ÖPNV-Nutzer
- Themen
- Verkehr und Mobilität · Klimaschutz · Öffentliche Verkehrsmittel
Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt. Bei Unklarheiten gilt das Originaldokument.
- Datum
- 19.06.2023
- Beratende Gremien
- Verkehrsausschuss
- Stadtteil(e)
- Innenstadt, Gerichtsviertel, Bahnhofsviertel, Osternburg, Haarenesch, Ziegelhof
- Genannte Straßen
- Markt, Cäcilienbrücke, Damm, Innenstadt, Staugraben, Moslestraße, Amalienbrücke, Stedinger Straße, Ofener Straße, Pferdemarkt, Peterstraße, Am Stadtmuseum, Heiligengeistwall, Staulinie