← Zurück

Zuletzt beraten am 08.06.2026

Antrag BÜ Am Stadtrand - Planungsalternative

Die Vorlage ist noch in Beratung — eine endgültige Entscheidung steht aus.

Was bedeutet das?

Der VCD Oldenburg fordert, den Bahnübergang 'Am Stadtrand' anders zu planen: mit beidseitigen Gehwegen statt nur einem, ergänzt durch ein Verkehrslenkungskonzept.

Antragsteller
VCD Regionalverband Oldenburg e.V.
Forderung
Der VCD möchte, dass die Stadt eine alternative Planung für den Bahnübergang 'Am Stadtrand' prüft. Diese Alternative soll beide Gehwege behalten (nicht wie geplant nur einen), sie regelkonform verbreitern und durch ein Verkehrslenkungskonzept mit baulichen Maßnahmen am Knotenpunkt ergänzen.
Begründung
Der geplante Verzicht auf den südlichen Gehweg ist ein Sicherheitsrisiko, besonders für Fahrrad fahrende Kinder, die dann auf einem zu engen Gehweg im Gegenverkehr fahren müssten.
Betrifft
  • · Fußgänger und Radfahrer
  • · Kinder (vor allem Schüler)
  • · Menschen mit Kinderwagen, Rollatoren, Rollstühlen
  • · Autofahrer mit Wartezeiten bei geschlossenen Schranken
Finanzielle Auswirkungen
Wenig kostenaufwändig (so beschrieben); genaue Summe nicht genannt.
Stadtteile
Ofenerdiek
Themen
Verkehrssicherheit · Bahnübergang · Gehwege und Radwege

Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt. Bei Unklarheiten gilt das Originaldokument.

Datum
08.06.2026
Beratende Gremien
Verkehrsausschuss
Stadtteil(e)
Ofenerdiek, Ziegelhof, Haarenesch, Alexandersfeld
Genannte Straßen
Bahnübergang Karuschenweg, Bardieksweg, Gehweg, Industriestraße, Karuschenweg, Ofenerdieker Straße, Peterstraße, Am Stadtrand, Am Alexanderhaus

Beratungsverlauf

Dieser Antrag wurde in 1 Sitzung beraten.

  1. Verkehrsausschuss
    08.06.2026
    Beraten (Detailergebnis nur im Protokoll)

Die hier gezeigten Informationen stammen aus dem öffentlichen Ratsinformationssystem der Stadt Oldenburg. Maßgeblich ist immer das Original-Dokument.