⤺ Zurückgezogen am 01.06.2026
Antrag Endphaseverbrechen des weltkriegs in Oldenburg (1)
Die Vorlage wurde zurückgestellt oder von der Tagesordnung abgesetzt.
Was bedeutet das?
Die BSW und SPD fordern, dass die Stadt Oldenburg ein historisches Gutachten zu Kriegsverbrechen aus April 1945 in Auftrag gibt — um Opfer zu identifizieren und die Täter herauszuarbeiten.
- Antragsteller
- BSW und SPD
- Forderung
- Die Stadtverwaltung soll ein historisches Gutachten über die Ermordung von mindestens vier Deserteuren im April 1945 an der Cloppenburger Straße und anderen Orten in Auftrag geben. Das Gutachten soll die Opfer identifizieren, die Verantwortlichen herausfinden und eine Grundlage für würdiges Gedenken schaffen.
- Begründung
- In den letzten Apriltagen 1945 wurden Soldaten von NS-Funktionären und Wehrmacht-Angehörigen als «Deserteure» und «Feiglinge» hingerichtet und zur Abschreckung öffentlich aufgehängt — diese Verbrechen sind bisher nicht vollständig aufgeklärt.
- Betrifft
-
- · Angehörige der ermordeten Soldaten
- · Bürgerinnen und Bürger Oldenburgs
- · Geschichtsforscher und Archivare
- Stadtteile
- Cloppenburger Straße/Bremer Straße, Bümmerstede, Sandkrug, Tungeln
- Themen
- NS-Verbrechen · Zeitgeschichte · Gedenken
Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt. Bei Unklarheiten gilt das Originaldokument.
- Datum
- 01.06.2026
- Beratende Gremien
- Rat
- Stadtteil(e)
- Osternburg, Innenstadt
- Genannte Straßen
- Bremer Straße, Cloppenburger Straße, Markt