← Zurück

Empfehlung von Kulturausschuss am 21.04.2026

Antrag Endphaseverbrechen des Weltkriegs in Oldenburg (1)

Der Fachausschuss hat eine Empfehlung beschlossen. Die endgültige Entscheidung trifft der Rat.

Was bedeutet das?

Die BSW und SPD fordern, dass die Stadt Oldenburg ein historisches Gutachten über Morde an Deserteuren im April 1945 in Auftrag gibt, um die Opfer zu identifizieren und ein würdiges Gedenken zu ermöglichen.

Antragsteller
BSW und SPD
Forderung
Die Verwaltung soll ein historisches Gutachten in Auftrag geben, das die Ermordung von mindestens vier Deserteuren an der Cloppenburger Straße und anderen Orten im April 1945 aufarbeitet. Ziele sind: Bürger informieren, Gedenken ermöglichen, unidentifizierte Opfer identifizieren und die Täter ermitteln.
Begründung
In den letzten Apriltagen 1945 wurden deutsche Soldaten als 'Deserteure' hingerichtet und zur Abschreckung lange sichtbar aufgehängt — diese NS-Verbrechen sollen aufgeklärt werden.
Betrifft
  • · Angehörige der ermordeten Deserteuren
  • · Oldenburger Bürgerinnen und Bürger
  • · Geschichtswissenschaft und Gedenkkultur
Stadtteile
Cloppenburger Straße/Bremer Straße, Bümmerstede, Sandkrug, Tungeln
Themen
Geschichte und Gedenken · NS-Verbrechen · Aufarbeitung

Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt. Bei Unklarheiten gilt das Originaldokument.

Datum
21.04.2026
Beratende Gremien
Kulturausschuss
Stadtteil(e)
Osternburg, Innenstadt
Genannte Straßen
Bremer Straße, Cloppenburger Straße, Markt

Beratungsverlauf

Dieser Antrag wurde in 1 Sitzung beraten.

  1. Kulturausschuss
    21.04.2026
    Empfehlung: Annahme

Die hier gezeigten Informationen stammen aus dem öffentlichen Ratsinformationssystem der Stadt Oldenburg. Maßgeblich ist immer das Original-Dokument.