VCD-Antrag Bahnübergang Krusenbusch-Bümmerstede
Was bedeutet das?
Der VCD Oldenburg fordert, dass die Stadt hochrangig mit der Deutschen Bahn und der Anordnungsbehörde über einen ebenerdig gelegenen Bahnübergang zwischen Krusenbusch und Bümmerstede spricht, statt nur teurere Lösungen wie Tunnel oder Brücken zu planen.
- Antragsteller
- VCD Regionalverband Oldenburg e.V.
- Forderung
- Die Verwaltung soll Gespräche mit der Konzernbeauftragten der Deutschen Bahn zur Machbarkeit und mit der Anordnungsbehörde zur Zulässigkeit eines ebenerdig gelegenen Bahnübergangs (Bahnübergang statt Überführung) zwischen Krusenbusch und Bümmerstede führen.
- Begründung
- Die bisherigen Lösungen mit Tunnel oder ertüchtigter Brücke kosten etwa 10-20 Millionen Euro. Nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz sind Bahnübergänge in Einzelfällen zulässig, und die Deutsche Bahn überdenkt offenbar ihre ablehnende Haltung.
- Betrifft
-
- · Bewohner und Nutzer zwischen Krusenbusch und Bümmerstede
- · Deutsche Bahn
- · Stadt Oldenburg als Finanzierungsträger
- Finanzielle Auswirkungen
- Bisherige Lösungen kosten etwa 10-20 Millionen Euro; ein Bahnübergang könnte günstiger sein.
- Stadtteile
- Krusenbusch, Bümmerstede
- Themen
- Verkehrsinfrastruktur · Bahnverbindungen · Mobilität
Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt. Bei Unklarheiten gilt das Originaldokument.
- Datum
- 18.08.2025
- Beratende Gremien
- Verkehrsausschuss
- Stadtteil(e)
- Ziegelhof, Haarenesch, Krusenbusch
- Genannte Straßen
- Industriestraße, Peterstraße, Krusenbusch