⤺ Zurückgezogen am 11.06.2024
Antrag Koordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit
Die Vorlage wurde zurückgestellt oder von der Tagesordnung abgesetzt.
Was bedeutet das?
Die SPD-Fraktion fordert, die Koordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus neu auszuschreiben und ab 2025 dauerhaft zu finanzieren.
- Antragsteller
- SPD-Fraktion
- Forderung
- Die Stadt soll die Stelle gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit neu ausschreiben. Ein Träger aus der Zivilgesellschaft soll die Arbeit übernehmen. Der Rat soll eine Kooperationsvereinbarung beschließen, damit die Stelle ab 2025 dauerhaft finanziert wird.
- Begründung
- Rechtsextremismus, Gewalt gegen Ausländer und Antisemitismus sind deutlich gestiegen. Nach 10 Jahren muss die Stelle neue Anforderungen erfüllen.
- Betrifft
-
- · Anerkannte Bildungsträger der Stadt (als mögliche Träger)
- · Initiativen gegen Rechtsextremismus
- · Betroffene von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit
- Finanzielle Auswirkungen
- Kosten für eine Vollzeitstelle nach TVÖD plus Sachkosten (genaue Summe nicht genannt)
- Themen
- Rechtsextremismus · Demokratiebildung · Zivilgesellschaft
Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt. Bei Unklarheiten gilt das Originaldokument.
- Datum
- 11.06.2024
- Beratende Gremien
- Ausschuss für Integration und Migration
- Stadtteil(e)
- Innenstadt
- Genannte Straßen
- Markt